Hamburg/Tel Aviv - Hatte der Mossad die Finger im Spiel? Oder war es am Ende gar keine Befreiung, sondern schlicht ein Freikauf für 20 Millionen Dollar? Während Ingrid Betancourt einen emotionalen Frankreich-Besuch beginnt, blühen die Spekulationen um ihre Rettung - und werden sogleich dementiert.
Kweer Kalifornia "is the place you ought to be! So they loaded up the truck, and they moved to Beverly!" Bob Packer's Gonna "Fix Your Face"!....if you mess with this Gad damn article! He's gonna make your mother wish she never had you! That Which "Bugs" a Bush Nazi: Could it be something I wrote? 7/08 Was Hitler the King of the South? Hitler's in the Basement Mixing Up Your Medicine! Did the practices and principles of modern medicine come from Hitler too?
Ingrid Betancourt und 14 weitere Geiseln der FARC-Rebellen sollen einem Bericht des Schweizer Radiosenders RSR zufolge freigekauft worden sein. Unter Berufung auf einen ungenannten Informanten, der aber "seit Jahren zuverlässig" sei, schreibt der Sender auf seiner Internetseite, es seien etwa 20 Millionen Dollar (12,6 Millionen Euro) gezahlt worden.
Die von der Regierung in Bogotá und dem Militär geschilderte spektakuläre Befreiungsaktion "Schach" vom Mittwoch habe so nicht stattgefunden. Es habe sich vielmehr um eine "Maskerade" gehandelt. Hinter dem Freikauf steckten die USA.
Wünsche gelten den verbliebenen Geiseln - Nach der Befreiung von Ingrid Betancourt erreichen die Regierung in Bogotá Lob, und Glückwünsche aus aller Welt. Die Politiker vergessen aber auch die anderen Geiseln der Farc nicht. Allein 2007 entführten die Rebellen 200 Menschen. Nirgendwo auf der Welt werden so viele Menschen entführt wie in Kolumbien. Laut Amnesty International wurden in Kolumbien im Vorjahr rund 687 Menschen gekidnappt, rund 200 davon von den Farc.
On July 2nd 2008, 20 animal rights and human rights activists demonstrated in front of the Austrian embassy in Ramat Gan (a city near Tel Aviv). This demonstration was the 3rd the embassy faced within 1 week, and was carried out on the international day for solidarity with 10 animal rights activists arrested in Austria.
Though the demonstration was peaceful, police forces and riot police showed up, declared it illegal and threatened to disperse it and arrest people. However, the activists were determined to keep the protest and not to be silenced. After a while the police backed down.
In Überschneidung zum Aktionstag für die Leute im Knast in Österreich haben wir im A*Damer Zentrum Poster geklebt.
Für die Zerstörung aller Knäste. Freiheit für alle.
All Cops Are Targets.
Die Österreichische Regierung hat die Vorgabe der EU, härter gegen Drogendealer vorzugehen, nebenbei mit einer weitgehenden Entkriminalisierung der Konsumenten verbunden. Nach dem seit 1.1.2008 geltenden Gesetz hängt die zu erwartende Strafe nun nicht mehr von einer bestimmten Menge, sondern nur noch davon ab, ob sie zum Verkauf oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt war. Auch das Verschenken an Dritte, sofern der Konsument daraus keinen Vorteil zieht, ist in dieser Regelung mit eingeschlossen.
European Union policies are creating an artificial market in biofuels, which is leading to large-scale destructive investment across the world.
Now, the EU is debating plans to expand biofuels by increasing the mandatory biofuel target to 10% by 2020, and two committees of the European Parliament will be voting on those proposals during July.
Two recent studies show that virtually all agrofuels result in higher greenhouse gas emissions than the fossil fuels they replace.
Vor wenigen Tagen ist der Report der 51. Sitzung der UN Suchtstoffkommission (CND) der Vereinten Nationen (UNO) erschienen. Das Original auf Englisch befindet sich auf den UNODC Webseiten hier und als Kopie an dieser Stelle.
Ich möchte an dieser Stelle einen Abschnitt aus diesem Report kommentieren:
Dokument: E/2008/28, E/CN.7/2008/15, Anhang IV, Seite 102 im PDF:
Im Rahmen des globalen Aktionstags für die Freilassung der inhaftierten Tierbefreiungs- und Tierschutz-Aktivist_innen aus Österreich fand heute in Hamburg eine Protestkundgebung vor dem Hauptbahnhof statt.
Die antirassistische Weltmeisterschaft findet von 9.- .13 Juli 2008 in Casalecchio di Reno (nahe Bologna) statt.
Wo sich in diesem Jahr bereits zum 11 mal politsche Gruppen, Immigrantenorganisationen und Fußballfangruppen&Ultrasgruppierungen aus vielen Ländern Europas für ein Fußballturnier treffen.
Neben dem kicken gibt es die Möglichkeit(en) für Zeitzeugengesprächen, Anirassismus, Workshops und ein feines Musikprogram. Wo auch die nicht gänzlich unbekannten Verfasser von "Antifa Hooligans" ---> Los Fastidios aufspielen werden.
Demonstration und Kundgebung in Linz
An die 100 Personen, begleitet von einem verhältnismäßig großes Aufgebot der Polizei, spazierten am 2.Juli über die Linzer Landstraße um für die Freilassung der 10 inhaftierten TierrechtsaktivistInnen und gegen die Kriminalisierung von politischen Engagement nach §278a zu demonstrieren. Mit vielen Transparenten, Schilder, in weißen Overalls aneinandergeketteten AktivistInnen, die die inhaftierten politischen Gefangen repräsentierten, und einer hervorragenden Band machte die Veranstaltung bunt und laut auf ihre Anliegen aufmerksam.
Heute, am 2.7.2008 fand erneut vor der österreichischen Botschaft in Stockholm erneut eine Solidaritätskundgebung für die in Untersuchungshaft sitzenden österreichischen Tierbefreiungs- und TierrechtsaktivistInnen statt.
Mit Transparenten und Flyern wurde auf die Situation aufmerksam gemacht und die sofortige Freilassung der AktivistInnen gefordert.
FÜR DIE FREIHEIT - SOLIDARITÄT IST EINE WAFFE!
Permanent Privacy (besuchen Sie www.permanentprivacy.com) kündigt das weltweit erste, praktisch anwendbare Datenverschlüsselungssystem an, das absolut sicher ist. Und bietet allen Personen, die es knacken können, ein Preisgeld von US$ 1.000.000.
US$ 1.000.000 Preisgeld
Am Dienstag, 1.7.08, um 16 Uhr hat die Nudistische Offensive Wien (NOW) ihren erste Aktion anlässlich der Angeloben von Frau Fekter zur neuen Innenministerin durchgeführt. (Siehe Foto im Anhang)
Weiters versuchte die NOW der Innnenministerin Fekter eine Petition zu überreichen, in der sie die sofortige Freilassung der inhaftierten TierrechtsaktivistInnen und die Abschaffung des § 278 fordern. (Petiton siehe unten)
Solidarität statt Paranoia – Wir sind immer noch alle 278a!
Am Samstag, den 28.6., war in Graz angesichts des Kampfs um ein autonomes soziales Zentrum zu einer Demonstration für Freiräume aufgerufen.
Nur ca. 20 Leute folgten dem Aufruf. Die Ursachen lagen wohl einerseits im fehlenden aktuellen Anlass für eine Manifestation, andererseits bei Konkurrenzterminen in Kombination mit schönem Wetter. Welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind, wird für künftige Aktionen sicher noch zu besprechen sein.
Argentinien, BRD, Chile, Irland, Italien, Japan, Großbritannien, Spanien, USA: Die Liste der Orte, in denen sich Gruppen am Globalen Aktionstag gegen Starbucks beteiligen werden, wird täglich länger. In der BRD wird die FAU-IAA in mindestens acht Orten gegen die Entlassung der Starbucks-Barista Monica im spanischen Sevilla und gegen die anti-gewerkschaftliche Repression des Multis gegen ArbeiterInnen der "Starbucks Workers Union" der IWW in den USA protestieren. Auch andere Gruppen haben bereits ihr Interesse bekundet, sich am Aktionstag zu beteiligen.
Eine Demonstration war das nicht. Zumindest nicht, wie es sich üblicherweise vorstellt. Stattdessen gab es die Totalität einer absurden Polizei, die nicht nur sich, sondern auch die Demonstration lächerlich machte. Jedenfalls sammelten sich, trotz starkem Regenwetter hunderte Menschen zur einer kurzfristig organisierten Demonstration von Antiautoritären in Shinjuku, um gegen die G8 und ihre Politik zu intervenieren. Tokyo bleibt eine tote Stadt des Konsumwahns.
Das anarchistische Filmkollektiv 'a-films' macht auf einen weiteren Kurzfilm aus dem Flüchtlingslager Nahr al-Bared in Nordlibanon aufmerksam.
Die ersten paar Hundert vertriebenen palästinensischen Familien durften im Winter 2007/08 in ihre zerstörten oder beschädigten Häuser am Rande des Flüchtlingslagers Nahr al-Bared zurückkehren. Sie trafen auf eine sehr schwierige Situation. Viele von ihnen verloren ihre Häuser und der grösste Teil ihres Hab und Guts war zerstört oder geplündert worden.
Aufruf der Stuttgarter Initiative gegen Repression und die Antiterrorparagraphen.
Die seit Jahren andauernde Kriminalisierung der Strukturen linker Migrantenorganisationen insbesondere aus der Türkei hat sich in den letzten Monaten weiter zugespitzt. Zahlreiche Hausdurchsuchungen in Vereinsräumen und bei Einzelpersonen, Beschlagnahmungen von Computern, Handys und diversen Unterlagen, die Zerstörung des Inventars im Verlauf der Hausdurchsuchungen, sowie Festnahmen sind Ausdruck davon.
Am Samstag 21.06.08 wurde von AktivistInnen dieses (7×3m große!) Transparent über die größte Einkaufsstrasse Wiens, die Mariahilferstraße gespannt.
Zwischen ca.16Uhr45 und 18Uhr hing das Transparent und zwei KletterInnen an ca. 6m hohen Laternen.
Gleichzeitig wurden am Boden Flyer verteilt und über Megaphon über die Situation, der wegen 278a (Verdacht auf Mitgliedschaft in einer kriminellen Organisation), in Untersuchungshaft sitzenden 10 TierrechtsaktivistInnen aufgeklärt.
Eine spontane Demonstration von ArbeiterInnen in Nishinari
obwohl politischen kundgebungen in Graz der Stadtpark unter dem Vorwand des "Umweltschutzes" vorenthalten bleibt, steht er x0000en zum zertrampeln, vermüllen und em-viewen zur verfügung.
begleiterscheinung: anstieg der gewaltakte um erwartete 30%,
einer der ersten fälle: ein (betrunkener, schlafender) punk, dem piercings ausgerissen wurden und der auch anderweitig schwer verletzt wurde. zwei bekannte von ihm wurden auch im Zuge einer nicht provozierten klassistischen Attacke leicht verletzt. (quelle: 2nd hand)
Am 21.6.08, genau einen Monat nach den Hausdurchsuchungen und Festnahmen welche fadenscheinig auf dem §287a begründet werden, fand eine große Solidaritäts-Demonstration für die seit einem Monat in Untersuchungshaft sitzenden TierrechtsaktivistInnen statt.
Am gestrigen Donnerstag wurde in der Salzburger Innenstadt ein mobiler Partymob von der Polizei äußerst heftig aufgelöst.
So, du bist/gehst auf eine Demo. Im folgenden nun ein paar Tipps, die uns sehr am Herzen liegen... mitzudenken ist:
*Handy am besten ausschalten, falls du es mitgebracht hast.
Generell ist es schlau, das Handy prinzipiell zu Hause zu lassen, weil du 1. im Fall einer Festnahme viele Telefonnummern deines politischen Umfelds, FreundInnen usw der Polizei verrätst - egal ob ausgeschalten oder nicht, zur (unaufwendigen) Überwindung des Pincodes hat die Polizei technische Geräte. 2. Ist jedes eingeschaltene Handy ein Peilsender, mit dem Bewegungsprofile erstellt werden.
Unter dem Aufruf „Public Viewing auf die staatliche Repression in Österreich“ protestierten am 15.Juni DemonstrantInnen aus ganz NRW auf den Straßen Düsseldorfs und vor dem dort ansässigen Vereinssitz der Österreichische Gesellschaft e.V. gegen die Verhaftung von zehn TierschützerInnen und TierrechtlerInnen in Österreich und deren andauernde Untersuchungshaft. Nicht nur die Menschenrechtsverletzungen, die im Zusammenhang mit der Verhaftung von zehn TierschützerInnen und TierrechtlerInnen am 21.